Klassenfahrt der 8c + 9c

Der zweite Tag

Am zweiten Tag unserer Englandklassenfahrt sind wir zum Dover Castle gefahren. Das Dover Castle ist die größte Burg Englands und spielte in Englands Geschichte eine wichtige Rolle in der Verteidigung. Im Dover Castle konnte man sehen, wie die Menschen dort früher gelebt haben. Dazu gehörte zum Beispiel eine Küche für die Angestellten oder ein großzügig eingerichtetes Thronzimmer, in dem man den Thron für den König und die Königin besichtigen konnte. Im Keller der Burg konnten wir einen Blick auf eine Ritterrüstung aus dem Jahr 1600 werfen. Außerdem haben wir gesehen, wie sich die früheren Burgbewohner im Krieg verteidigt haben. Als wir auf einem der Türme nach ganz oben gegangen sind, hatten wir eine wunderbare Aussicht auf das Meer und die Stadt Dover.

Nach einem spannendem Rundgang auf dem Dover Castle sind wir eine Stunde lang nach Broadstairs gefahren. In der Kleinstadt hatten wir 3 Stunden Zeit, um uns in Kleingruppen aufhalten zu können. Wir hatten zum Beispiel die Möglichkeit an den Strand zu gehen oder die Stadt zu erkunden.

Hannah, 9c

 

Am Dienstag trafen wir uns um 08:15 Uhr am Treffpunkt.

Von dort aus sind wir zum Dover Castle gefahren. Vor der Burg mussten wir dann 20 Minuten warten. Wir haben diese natürlich ausgenutzt und haben eine kleine Pause gemacht, während wir etwas aßen. Als wir dann rein durften, liefen wir rum, bis wir durch eine Tür gingen. Doch hinter einer Tür waren immer viele Dinge zu entdecken.

 

Hier auf diesem Foto ist das Schlafzimmer des Königs zu sehen. Die Betten sind da viel kleiner, da die Menschen selbst auch nicht so groß waren. Man erkennt, dass das Gebäude älter ist, denn die Räume sind sehr altmodisch eingerichtet.

Auf diesem Foto kann man die Küche der Burg erkennen. Wir haben sehr interessante Sachen entdeckt. Auch auf die Spitze der Burg zu gehen, hat sich gelohnt, denn es gab eine tolle Aussicht zu sehen.

Nachdem wir dann schließlich am Bus waren, sind wir zum Strand gefahren. Dort durften wir uns für ein paar Stunden in den zugeteilten Vierergruppen beschäftigen. Es gab viele Essens-, Sitz- und Einkaufsmöglichkeiten. Auch da gab es viel zu sehen und zu entdecken.

Die Aussicht war sehr schön und man konnte daher auch super Bilder machen. Außerdem hatten wir sehr viel Spaß. Wir trafen uns später am abgemachten Treffpunkt und fuhren wieder nach Whitstable. Nach einer Weile waren wir da. Wir gingen dann mit unseren Gruppen in die jeweiligen Gastfamilien.

Der dritte Tag

Am dritten Tag der Klassenfahrt fuhren wir nach London. Der Tag begann mit einer 90-Minütigen Themsefahrt. Vom Schiff konnte man viele berühmte Gebäude sehen, wie zum Beispiel „The Gherkin“, die Tower Bridge oder das London Eye. Wir hatten bereits am Montag London das erste Mal besichtigt, aber ob man es nun vom Wasser aus betrachten oder einfach nur durch London läuft, ist nochmal ein großer Unterschied.

Am London Eye Pier stiegen wir schließlich aus und liefen zum London Eye rüber. Am höchsten Punkt des London Eye angekommen, wurde uns ein wunderschöner Ausblick geboten. Kilometerweit konnte man die Skyline von London bewundern.

Das nächste Ziel war die Oxford Street, die wohl beste Einkaufsstraße Londons. Umgeben von verschiedenen Restaurants und Modegeschäften hatten wir 3 Stunden Zeit, uns reichlich zu belohnen.

Nach einem langen Tag trafen wir uns schließlich wieder am Treffpunkt und fuhren zurück nach Whitstable.

Lea, 9c

Der vierte Tag

Morgens sind alle am Bus angekommen und haben die Sachen eingeladen damit wir das nicht mehr machen mussten. Anschließend bekamen wir eine tolle Stadtführung von Andrew. Er hat uns erst mal alles über Whitstable erzählt und was wir dann an diesem Tag machen werden. Nachdem er uns viel erzählt hat, sind wir weiter gelaufen zu den kleinen Häusern die früher für 5£ Verkauft wurden und heute mehr als 30.000£ Kosten.

Einige Zeit später sind wir  dann zum Schloss gegangen und haben uns um einen Brunnen versammelt. Danach sind wir zum Hafen gelaufen und haben uns in Gruppen aufgeteilt.

Wir sind zu einem Treffpunkt gegangen dabei sind wir durch die: „Sqeety Gut Alley“ gegangen.

Nun konnten wir uns aufteilen und haben alle für die Fahrt zurück eingekauft. Danach haben wir uns alle wieder getroffen und einige haben Austern gegessen, das fanden einige ekelhaft. Danach ist unsere Gruppe zu einer öffentlichen Haltestelle gelaufen und haben den Bus nach Canterbury genommen. Als wir angekommen sind, sind wir alle zum Treffpunkt in Canterbury gegangen und haben uns alle wieder aufgeteilt.

Nach einer Stunde haben wir uns alle wieder getroffen und nach einiger Zeit ist die Stadtführerin gekommen und hat uns die Stadt gezeigt.

Zuerst hat sie uns zu dem Theater geführt und uns die Statue gezeigt. Danach sind wir zur nächsten Statur gegangen dort hat sie uns davon erzählt z.B., dass sich „Orlando Bloom“ darauf verewigt hat.

Danach hat sie uns zum Treffpunkt Begleitet und dann sind wir zu Canterbury Kathedrale gegangen. Dort hat sie uns ein Holzpferd gezeigt und hat uns dort durch die ST EDMUND`S SCHOOL CANTERBURY geführt. Im Anschluss hat sie uns verabschiedet und wir sind alle zum Bus gegangen und haben uns auf den Rückweg nach Deutschland gemacht.

Josua, 8c

Das Leben in den Gastfamilien

Wir waren zu mindestens zu zweit in einer Familie. Am Sonntagabend um 20 Uhr wurden jeweils von den Familien nach und nach abgeholt, mit dem Auto oder zu Fuß. Manche Familien hatten Kinder und waren eher jünger, andere Schüler aber hatten nur eine allein lebende ältere Dame oder einen Herren. Das Essen war eher unterschiedlich. Bei manchen gab es Pizza oder Nuggets, bei anderen wiederum Gemüse. Die meisten wurden morgens von den Familien mit Auto zu einem von den beiden Treffpunkten gebracht, bei mir war es nicht so, ich musste ca. 30 Min zu dem Treffpunkt zu Fuß laufen, da die Familie Kinder hatte und die zur Schule mussten. Die meisten Familien haben uns auch wieder abgeholt mit Auto oder zu Fuß. Morgens haben uns die Gastfamilien ein Lunchpaket zu bereitet, was wir dann mit auf die Ausflüge genommen haben. Die Familien haben mit uns nur Englisch gesprochen.

Josephine, 8c