Schulleben 2015

 

November 2015

28.11.2015 Tag der offenen Tür – Eindrücke

Halbfinalspiel zur Fußball- Stadtmeisterschaft 2015/16

Gegen die Mannschaft der Helene- Lange-RS konnten die FB-Spieler der C- Jugend (Jg.2002/2003) das Halbfinalspiel durch eine tolle kämpferische Leistung mit 2:1 gewinnen.

Anfang 2016 findet dann das Endspiel statt.

Die Tore für die EBRS schossen: Florian Finger und Antonio Ikic.

Oktober 2015

Eltern-Informationsabend „Jetzt konzentrier‘ dich mal!“

Mein Kind kann sich nicht konzentrieren, ein Stoßseufzer, der vielen Eltern über die Lippen kommt. Dabei können sich doch alle gesunden Kinder konzentrieren. Die Frage ist nur, wie lange und vor allem worauf? Auf diese Fragestellung zielte der Titel der Veranstaltung, zu dem die Rellinghauser Albert Einstein Realschule in Kooperation mit der Elsa Brändström Realschule eingeladen hatte: „Jetzt konzentrier’ dich mal!“ -„Gerne, …worauf denn?“

Offensichtlich besteht Gesprächs- und Handlungsbedarf, denn rund 120 Mütter und Väter der unteren Jahrgänge hatten sich in der Aula der AES eingefunden, um den Vortrag von Angela Felix, Leiterin der Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Essener Caritas zu hören.

Was ist das überhaupt für eine Eigenschaft, diese Konzentrationsfähigkeit? Die Referentin bietet unter anderen diese Definition an: „ Die Aufmerksamkeit eine Zeit lang willentlich gezielt auf eine Aufgabe richten zu können“. Und warum funktionieren diese Fähigkeiten nur bedingt und bei Jugendlichen oft scheinbar überhaupt nicht? Das ist, man ahnt es, nicht mit einem Satz zu beantworten. Zunächst einmal: Erwachsene können diese Leistung unter optimalen Bedingungen maximal über 90 Minuten erbringen, 10 – 12-Jährige über 25 Minuten und 13 – 16-Jährige über 30 Minuten. Danach muss Entspannung her, vielleicht auch Sauerstoff, Wasser oder Kohlehydrate, denn Konzentration ist anstrengend und verbraucht Energie.

 
   
Was passiert, wenn die Bedingungen nicht optimal sind? Dann kann man sie mit relativ einfachen Maßnahmen verbessern, zum Beispiel durch Medienbegrenzung, Beseitigung von Stör- und Stressfaktoren. Kein Jugendlicher kann und will sich auf seine Lernarbeit konzentrieren, wenn im Nebenzimmer bei geöffneter Tür sein Geschwisterkind fröhlich spielt. Auch ist eine Aufgabenreihenfolge von leicht-schwer-leicht empfehlenswert.

Jugendliche sind aber oft dankbar für jede Form der Ablenkung. In dem Fall sind sie nicht motiviert. Und Motivation gehört dazu, daran führt kein Weg vorbei. Dabei ist selbst der Wunsch, einfach mal keine 5 zu schreiben, eine Form der Motivation.

Angela Felix beeindruckt immer wieder mit Fallbeispielen aus ihrer Praxis. Für den Hausgebrauch empfiehlt sie zur Überprüfungen der Konzentrationsfähigkeit drei Aufgaben: Bringt das Kind bei seiner Lieblingstätigkeit Konzentration auf? Kann es ohne Zettel sechs Teile einkaufen? Kann es sich einen Tag lang eine achtstellige Telefonnummer merken? Falls nicht, empfiehlt sich ein Besuch der Beratungsstelle zur Diagnostik.

Die Eltern quittieren Angela Felix‘ Referat mit kräftigem Applaus. Der lebendige Vortrag von Angela Felix hat ihnen genug Anregungen für den „Hausgebrauch“ gegeben und der Gesprächsstoff für den Heimweg ist gesichert.

Michael Rausch

 
Angela Felix ist Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin und leitet die Familien- und Erziehungsberatungsstelle der Essener Caritas.

Der Vortrag der Therapeutin ist gespickt mit Fallbeispielen aus ihrer Praxis. Ihr nimmt man die jahrelange Erfahrung locker ab.

 

 

hier gibt des die Power-Point-Datei zum Vortrag!

September 2015 Klassenfahrt 6c nach Winterberg

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28.9.-02.10. Klassenfahrt 7a

   
Ein Tag in den Bergen

Am 2. Tag unserer Klassenfahrt nach Oberstaufen/Bayern ging es in die Bergwelt des

Allgäu. Wir wanderten von der Alpe Hohenegg, unserer Unterkunft, hinab zur Bushaltestelle im Tal und fuhren von dort bis zur Gondelstation der Hochgratbahn. Nachdem die Lehrer die Tickets besorgt hatten, ging es ab in die Gondeln, die jeweils vier Personen befördern dürfen. In meiner Gondel mit der Nr. 36 fuhren Jaelmis, Nicole, Josi und ich. Wir hatten viel Spaß, schossen Fotos und genossen die Fahrt hoch in die Berge. Oben angekommen, genossen wir alle die fantastische Aussicht, denn das Wetter war super, es war klar und sonnig, aber äußerst kalt. Auf einem bergauf und bergab verlaufenden Weg wanderten wir ca. 2 bis 3 Stunden, bis wir das Gipfelkreuz des Seelekopf erreichten. Jeder von uns berührte das Gipfelkreuz, dann machten wir eine ausgiebige Rast. Manche von uns waren schon sehr erschöpft, da kam die Rast gerade richtig. Oben auf der Spitze des Berges fühlte man sich richtig frei. Beim Abstieg konnten wir Edelweiß bestaunen, das unter Naturschutz steht und deshalb nicht gepflückt werden darf. Aber einmal vorsichtig anfassen haben wir uns erlaubt. Nach einer ausgiebigen Wanderung, wieder bergab und bergauf, und einer weiteren Rast zwischendurch, tauchte die Alpe Hohenegg, unser Ziel, vor uns auf. Wir waren alle sehr froh, als wir sie dann endlich erreicht hatten. Es war alles in allem ein anstrengender Tag, doch die Anstrengungen haben sich gelohnt, da wir sehr viel Spaß hatten, viel gesehen und tolle Fotos gemacht haben.

Von Angelina C. Klasse 7 a

 
  Foto unterm Gipfelkreuz

Am vierten Tag unserer Klassenfahrt nach Oberstaufen/Bayern unternahmen wir eine weitere Wanderung. Dieses mal führte uns der Weg zum Imberg. Glück hatten wir wieder mit unserem Wetter- es war klar,sonnig und relativ warm. Gut gelaunt machten wir uns nach dem morgendlichen Klettern auf den Weg und waren relativ schnell an unserem Ziel angelangt. Wie bereits geplant, stellten wir uns auf zum großen Gruppenfoto. Damit wirklich alle auf das Foto kamen, arbeitete Herr Wolf mit einem Selbstauslöser. Knapp eingestellt musste er sich ganz schon beeilen, 🙂 um eine gute Figur auf dem Foto zu machen. Hat er aber geschafft!!!!!!!! Wir Schüler schossen uns gegenseitig mit unseren Kameras und Handys ab und schon war es Zeit wieder nach Hause zu wandern. Müde und hungrig kamen wir Zuhause an. Wer Lust hatte,konnte noch Taekwando machen. Dann stärkten uns mit Leberkäse und anderen Leckereien. Am Abend veranstalteten wir noch einen lustigen Spieleabend, wir spielten Halli Galli, Uno und noch andere Spiele.

Angelina C. Klasse 7a

   

 

 

1.9. Sportfest 1. Teil

   
Trotz widriger Wetterverhältnisse wurde das Sportfest begonnen…  
   
… und tolle Leistungen erbracht!  
   
   
   
Um halb elf ging nichts mehr: Abbruch und neuer Versuch am 3.9. für die Jgst. 7-9!  

 

22.-25.6.2015 – Sport und Kulturtage

An den Sport- und Kulturtagen wollte die Klasse 5d hoch hinaus: Beim jahrgangsinternen Street-Handballspiel gaben die Spielerinnen und Spieler alles und verpassten nur knapp den ersten Platz. In der Kletterhalle Neoliet ging’s dann 10 Meter und höher die Wände hinauf. Klettertrainer und Eltern sicherten die Kinder, die etliche Höhenmeter zurücklegten. Besonders beliebt war der Schacht, dort warteten in der Dunkelheit Rutschen und enge Kamine, die es nur mit einer Taschenlampe zu überwinden galt.  
Da Klettern im Wald bei 12 °C und Dauerregen keinen Spaß macht, wurde das Programm für Montag kurzer Hand geändert: wir haben gemeinsam in der Finca Barcelona gefrühstückt und anschließend das Ruhrmuseum auf Zollverein besucht. Der Ausflug in den Waldkletterpark nach Velbert wird aber im nächsten Schuljahr nachgeholt.

 

 
Beim Streethandballturnier am Dienstag hat unsere Klasse alle Spiele in ihrer Altersgruppe gewonnen. Zur Belohnung gab’s für jeden Schüler ein Schweißband.  
  Am Mittwoch stand Wandern am Baldeneysee, eine Schifffahrt mit der Weißen Flotte und eine Führung in der Villa Hügel auf dem Plan. Viele Schüler kannten das ehemalige Wohnhaus der Familie Krupp noch nicht und waren von der Größe der Villa und dem Park beeindruckt.
Das Highlight der Woche war für die meisten Schüler der Besuch des Sportparadieses Gelsenkirchen am Donnerstag. Zum Glück spielte das Wetter mit, so dass wir sowohl drinnen als auch draußen schwimmen konnten. Klasse 7c  
  Gemeinsames Frühstück Klasse 5c
Besuchs des Zoom – Klasse 5c  
   
Wir machten auch eine Rallye durch die verschiedenen “Kontinente“ und in Afrika eine Schifffahrt. Kurz zuvor war ein Giraffenbaby geboren worden.
   
   
Nach 3 Tagen grauen Wetters konnte die 8a am Donnerstag im Grünen Klassenzimmer den großen Schwimmteich wieder einweihen und hatte dabei viel Spass. Grillen, Fußball und Schwimmen stand auf dem Programm, es war ein gelungener Abschluss der Sporttage.  
   
   
   

18.06.2015 Azubitage – evonik

Zirkusprojekt Jaco in der Fürstin-Christinen-Stiftung am 25.Mai 2015:

 

Am Freitag, 25.5., machte sich eine kleine Fangemeinde der 5c auf den Weg nach Steele um Jaco zu unterstützen. Akrobatik, Feuerschlucker und ein tolles Programm erwarteten uns.

18.-22. Mai Klassenfahrt der Kl. 6d nach Wuppertal

Vom 18.05. – 22.05. machte sich die Klasse 6d von Herrn Mathias mit Frau Redeker auf den Weg nach Wuppertal, um dort eine Woche zu verbringen, die ganz im Zeichen der Erlebnispädagogik stand.  
  Da das Wetter bei ca. 20° und überwiegendem Sonnenschein gut mitspielte, ging es jeden Tag raus in die Natur. Mit vielen unterschiedlichen Spielen und Aufgaben, die nur gemeinschaftlich gelöst werden konnten, wurde aus einer anfänglich noch etwas unkoordinierten Truppe eine großartige Klassengemeinschaft, die gemeinsam die schwierigsten Aufgaben souverän bewältigten konnte.
So musste zum Beispiel „Wilson“, der Football, aus einem Säuresee gerettet werden. Im Handumdrehen hing Minel am Seil und befreite mit Hilfe der ganzen Klasse, die das Seil hielt, Wilson vor dem sicheren Untergang.  
  Ganz oft mussten die schwierigsten Hänge im Wald erklommen werden. Hier erwies sich der Ankergriff als gute Hilfe, seinen Mitschüler/innen zu helfen, um sicher ans Ziel zu kommen. Manchmal wurde ein Seil zum Ab- oder Aufstieg benutzt. Jeder half jedem und alle waren stolz, ein Teil dieser nun immer eingespielteren Klassen-gemeinschaft zu sein, die sich das anschließende Stockbrotessen dann auch redlich verdient hat. Die Abende in der Bildungsstätte konnten zur Freizeit genutzt werden. Es gab einen Fußballplatz, einen Freizeitraum mit Kicker, Billard und Tischtennis-platte. Dienstagabend fand im Tagesraum ein Jeopardy-Klassenquiz statt, das die Jungs ganz klar gewannen.
Am Mittwoch ging es zum Tölleturm, der ein wenig an das Märchen „Rapunzel“ erinnerte. Alle bekamen die Vertrauensaufgabe, hintereinander mit verbundenen Augen den Turm hinaufzusteigen. Für viele war dies ein komisches Gefühl, doch alle konnten sich auf ihre vorlaufenden Mitschüler/innen verlassen und schließlich die Aussicht über das Bergische Land bis hin nach Essen genießen.  
  Nachmittags wurde der Wuppertaler Zoo besucht, so dass auch endlich mit der Schwebebahn gefahren werden konnte.

Am Donnerstag wartete in Gevelsberg eine ganz besondere Aktion auf die Klasse. Nach einer wagemutigen Abseilaktion an einem Waldhang stand plötzlich ein stillgelegter 900m langer Eisenbahntunnel vor ihr. Alle sollten einzeln im Abstand von ca. einer Minute hindurch laufen, was für einige keine leichte Aufgabe war. Durch Unterstützung von Mitschüler/innen gelang aber auch das.

Nach dem Grillen am Donnerstag stand nun der große Abschlussabend an, an dem jedes Zimmer eine kleine Darbietung vorführte, was eine ausgewählte Jury hoch erfreute.

Insgesamt war es eine sehr gelungene Fahrt, die die Klasse als Team gestärkt und zusammengeschweißt hat. Alle hatten viel Spaß!

 
   

 

12.-16.April 2015 Klassenfahrt 6c Wuppertal

   
   
   
   
   
   
   
   

 

 

 

 

April

Die Auswertungen der Lernstandserhebungen sind eingetroffen. Die Schülerinne und Schüler haben mal wieder im Vergleich gut abgeschnitten. In allen Bereichen besser als andere Realschulen des gleichen Standorttyps (d.h. städtische Realschulen) und in der Regel besser als andere Realschulen insgesamt.

Je höher das Niveau, desto besser:

Die biliguale Klasse schneidet natürlich im Bereich Englisch besonders gut ab!

Leseverstehen: Hörverstehen:

12./13. März: Fahrradprojekt Klasse 6c

Sicher mit dem Fahrrad zur Schule und durch die Stadt – Unterstützt von der Polizei Essen lernen die Schülerinnen und Schüler der sechsten Klassen den sicheren Umgang im Straßenverkehr. Dazu gehört unter anderem ein Fahrsicherheitstraining.  
   
   
  Erste Hilfe

Zusammen mit den Johannitern lernen die sechsten Klassen, wie man erste Hilfe leistet. Dazu durften Verbände gelegt und auch ein Rettungswagen unter die Lupe genommen werden.

   
   
   

 

 

 

 

Vom 9.3.-13.3.2015 war die Klasse 8a auf Klassenfahrt im Harz.

Es lag noch überall Schnee. Neben Wandern, Klettern, gemeinsames Kochen und anderen tollen Dingen, hat sich unser Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Außerdem hatten wir viel Spass!  
   
   
   
   
   

 

 

März 2015

Die Jahrgangsstufen 5 & 6 haben wieder mit Erfolg am Känguru-Wettbewerb teilgenommen. Drei Schülerinnen / Schüler erreichten sogar 70 Punkte und mehr!

Ergebisse Känguru 2015 (pdf – externen Link)

17.03.2015

Fußball-Stadtmeister B-Jugend

nach einem 4 : 2 Erfolg über das Gymnasium Essen-Überruhr 

18.Februar 2015

Fußballer B -Jugend (Jg. 1999-2001), Geschafft!

EBRS : RS-Überruhr 5 :2

Die Mannschaft hat durch eine Topleistung (trotz eines Spiels in Unterzahl) das Finale der Stadtmeisterschaften erreicht.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Tore schossen: Nico Matz (3) und Yannik Skornik (2)

 

09.01.-17.01.2015 Skiprojekt 2015

In diesem Jahr fand zum 13. mal das Skiprojekt statt und es war wie immer wunderschön.

In dem Zeitraum vom 09.01.-17.01.2015 waren 56 Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangstufen 7.+8.+10. im Zillertal, Österreich. Auch in diesem Jahr wurden wir wieder von unseren 8 geschätzten Lehrern, unserem Skilehrer, unserem Rettungssanitäter und einem ehemaligen Schüler begleitet.

Unsere Unterkunft hatten wir in Breitenbach, auf dem Paulinghof. Das Haus war schön gemütlich, so dass wir nach dem Skifahren immer ein bisschen entspannen konnten. Danach ging es wieder an die Arbeit, nämlich an die Hausaufgaben im Gemeinschaftsraum.

 
  Morgens um 07:30 Uhr wurden wir immer vom Skibus abgeholt und zum Skigebiet gefahren. Die Fahrt dauerte ungefähr immer eine halbe Stunde, so dass wir spätestens um halb neun alle oben auf dem Berg waren und die noch leeren Pisten genießen konnten. Auf den Busfahrten hatten wir schon immer alle gute Laune, freuten uns auf das Skifahren, haben zusammen gesungen und gelacht. Außerdem haben wir neue Freundschaften geknüpft, die Jüngeren hatten mit den Älteren Spaß und anders herum. Alle haben auf dem Skiprojekt gelernt was Zusammenhalt heißt, weil man sich wirklich immer bei allem was passierte, unterstützte. Unter anderem lernten wir die Lehrer von einer ganz anderen Seite kennen, sie waren super nett, hilfsbereit, locker drauf und haben mit uns gelacht.

Alles in allem, das Skiprojekt war mega cool, schön, lustig, unterhaltsam, lehrreich und wiederholungsbedürftig, dass heißt es sollte auf jedenfall weiter laufen auch wenn wir nicht mehr dabei sein können.

Außerdem bedanken wir uns nochmal bei allen Lehrern und unserem Skilehrer, die die Geduld hatten und es geschafft haben wirklich allen Anfängern das Skifahren bei zu bringen. Aber natürlich auch den anderen Lehrern gilt ein großes Dankeschön.